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Israel: Regierung bietet nach Skandal Enschädigung an

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Netanjahu drückt Bedauern aus

Israels Regierung hat im Skandal um verschwundene Kinder jemenitischer Einwanderer ihr Bedauern ausgedrückt und Entschädigungszahlungen angekündigt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte: Es handele sich um eine der schmerzhaftesten Affären in der Geschichte des Landes. Die Entschädigungen könnten nur etwas Linderung bringen, erlittene Qualen würden sie nicht wiedergutmachen. Israel will an die betroffenen Familien insgesamt rund 162 Millionen Schekel ausgezahlt werden.