US-Regierung weist Militärschüler aus

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21 Araber ausgewiesen

Nach den tödlichen Schüssen auf einem Stützpunkt der US-Armee vor fünf Wochen, hat die Regierung in Washington 21 Militärschüler aus Saudi-Arabien ausgewiesen. Am 6. Dezember hatte ein saudi-arabischer Militärschüler auf der Basis in Florida drei US-Soldaten erschossen und wurde anschließend von der Polizei getötet. Laut US-Justizminister Barr hätten die Vorwürfe gegen die Ausgewiesenen zwar nicht für eine strafrechtliche Verfolgung ausgereicht – bei den Ermittlungen habe man bei ihnen aber dschihadistisches Material und Kinderpornographie gefunden.